Poseidon macht kurzen Prozess - Tororkan im Wilhemsburger Bad

SV Poseidon Hamburg – Hamburger TB 1862        30:3 (9:0, 7:2, 7:1, 7:0) Donnerstag, 7. Mai 2015 um 20:30 Uhr in der Inselparkschwimmhalle Wilhelmsburg 

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Foto von Jens Witte: Das saß! Im Lokalderby traf Poseidon Hamburgs Torjäger Patrick Weik (23 Jahre) achtmal beim 30:3-Sieg gegen den Hamburger TB.
Hamburger TB62 wird im Lokaldery mit 30:3 aus der Halle gefegt Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben in der 2. Liga Nord im Lokalderby für klare Verhältnisse gesorgt. Am Donnerstagabend besiegten die Poseidonen in der Meisterrunde um die Qualifikation zum Bundesligaufstiegsturnier den Lokalrivalen Hamburger TB 1862 (HTB62) überdeutlich mit 30:3 (9:0, 7:2, 7:0, 7:0). Zu keiner Zeit des Spiels waren die Langenhorner den Gastgebern SVP im Inselparkbad Wilhelmsburg ein ebenbürtiger Gegner. Im ersten Viertel fielen innerhalb von acht Minuten gleich neun Treffer durch die SVP-Sieben! Erst als das Poseidon Dutzend voll war, traf Mitte des zweiten Spielabschnittes der HTB62 zum ersten von nur drei Treffern. Besonders erfolgreich die Weik-Brüder in den Reihen des SVP. Patrick Weik (23 Jahre) traf neunmal, sein älterer Bruder Mannschaftskapitän Alexander (26) achtmal. „Gut für die Tordifferenz im Duell mit Verfolger Hellas Hildesheim“, freute sich SVP-Trainer Sven Reinhardt und hakte das Spiel ab. Warnemünde folgt bereits am Sonnabend Bereits am Sonnabend geht die Mission Nordmeisterschaft und Qualifikation zum Bundesligaaufstiegsturnier weiter. Um 18 Uhr gastiert die HSG Warnemünde auf der Elbinsel. Erneut ist Poseidon klarer Favorit. In der Punktrunde gewann der SVP 21:4 und in Rostock 15:7. Das Poseidon-Team: Patrick Weik (8 Treffer), Alexander Weik (7), Jakob Haas (4), Morten Ahme (4), Yannick Arnhold (3), Florian Lemke (2), Philipp Barenberg (2), Timo Wachtel, Hannes Helm (Torhüter), Dennis Bormann, Robert Grohe, Guy Adriano Rossini, Michael Schnese (2. Torhüter). Hamburger TB 1862: Alexander Triebel, Serkan Öcal (2 Treffer), Rando Meister (1), Malte Christensen, Max Stellmacher, Christoph Manske, Dominik Anders, Jan-Lucas Christensen, Janik Pommerening.